



Weiters wird von den Anrainern
die Einführung einer 30-kmh-Geschwindigkeitsbeschränkung
in der Speisinger Straße im Bereich zwischen
Kanitzgasse und Franz-Graßler-Gasse angestrebt. Schließlich
leben auch in Durchfahrtsstraßen wie der Speisinger Straße Menschen,
die Ruhe
benötigen und mindestens genauso viel Steuern zahlen wie Bewohner
der ruhigeren Seitengassen!
Als weitere Maßnahme werden regelmäßige bzw. permanente
Radarkontrollen gefordert. In der Atzgersdorfer Straße etwa finden
zu Recht
regelmäßige Geschwindigkeitskontrollen statt. Wieso nicht in der
Speisinger Straße?
Ein Ansuchen an den Wiener
Verkehrsstadtrat um verkehrsberuhigende Maßnahmen in der Speisinger
Straße wurde von diesem abgeschmettert.
Die auf Ansuchen der Anrainer durchgeführte beweisführende amtliche
Geschwindigkeitskontrolle ein Polizist mit Radarpistole platzierte
sich für
die AutofahrerInnen auf hundert Meter gut sichtbar ergab, dass keinerlei
Geschwindigkeitsübertretungen begangen worden wären, demnach
keine verkehrsberuhigenden Maßnahmen getroffen werden müssten.
Wie praktisch für die politisch Verantwortlichen!
Ist doch
klar: Jeder Autofahrer bremst sein Fahrzeug ab, wenn er schon von weitem einen
Gesetzeshüter am Straßenrand stehen sieht - und beschleunigt
sofort wieder, wenn außer Sichtweite des Gesetzesorgans! Mehr Aufwand
und Mühe waren die Ruhe und Gesundheit der betroffenen
AnrainerInnen der Speisinger Straße dem Wiener Verkehrsstadtrat bisher
jedenfalls nicht wert. Aber so schnell geben die Betroffenen
nicht auf!>>>>>>
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Gefordert werden: